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2016: deutsche Importe aus Österreich holen auf

In seinem jüngsten Quartalsbericht weist der Bundesverband der deutschen Industrie darauf hin, dass u.a. die Importe aus Österreich mit einer Zunahme um 3,6% (Durchschnitt 2,5%) auffielen. Auf der Importseite fallen die Einfuhren aus Rumänien, Tschechien, Ungarn, Österreich und Polen auf, die in ihrer Summe um rund zwei Milliarden Euro gestiegen sind. Die stärksten nominalen Zuwächse bei den Importen stammten aus dem Handel mit der Schweiz (plus 705 Milliarden Euro oder plus 7,1 Prozent) und Japan (plus 689 Milliarden Euro oder plus 14 Prozent). Die Importe aus Italien stiegen um 647 Millionen Euro bzw. um 5,3 Prozent. Die Einfuhren aus rohstoffliefernden Länder wie Niederlande (minus 1,74 Milliarden Euro oder minus 7,8 Prozent), Russland (minus 658 Millionen Euro oder minus neun Prozent) und Norwegen (minus 440 Millionen Euro oder minus 11,4 Prozent) nahmen dagegen deutlich ab. Auch aus dem Vereinigten Königreich (minus 990 Millionen Euro), den Vereinigten Staaten (minus 945 Millionen Euro) und der Volksrepublik China (minus 881 Millionen Euro) wurde weniger eingeführt als vor einem Jahr. Am aktuellen Rand sanken die Ausfuhren im Oktober 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,1 Prozent. Der Rückgang bei den Einfuhren fiel mit minus 2,2 Prozent nicht ganz so stark aus.

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