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Volkswirtschaft

Balkendiagramm © photocase.com/nortys

Im Kontext der Wirtschaftsentwicklung in Europa kann Österreich auf eine überdurchschnittliche Wachstumsdynamik und auf eine der niedrigsten Arbeitslosenraten verweisen. Informieren Sie sich hier über die Grundlagen der österreichischen Volkswirtschaft.

Österreich gilt als eines der stabilsten Länder weltweit. Es werden niedrige Inflationsraten verzeichnet, die Zunahme der öffentlichen Verschuldung konnte gebremst werden, die Haushaltspolitik zielt auf ein ausgeglichenes Budget ab. Es wurden vielfältige Maßnahmen gesetzt, um durch Liberalisierungen und Privatisierungen die Wachstumsdynamik zu steigern und durch Reformen die Sozialsysteme für die Zukunft zu sichern.

Österreich ist seit Jänner 1995 Mitglied der Europäischen Union und die Integration in den Gemeinsamen Markt ist abgeschlossen. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Einwohner mit einem Wert von 34.120 Euro (2010, nominell) liegt Österreich sowohl innerhalb der EU als auch weltweit im oberen Bereich.

Für das Jahr 2011 ist ein Zuwachs des österreichischen BIP um 3,2% prognostiziert.

Österreichisches Bruttonationaleinkommen

Quelle: Statistik Austria; EU-Kommission, EUROSTAT, OECD

2007:

270,72 Mrd. Euro

2008:

282,18 Mrd. Euro

2009:

273,01 Mrd. Euro

2010:  

284,68 Mrd. Euro  


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