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Überblick

Wer zukunftsorientiert wirtschaften will, braucht gut ausgebildete Fachkräfte, Mitarbeiter und Manager und muss Theorie und Praxis verbinden. Österreichische Anbieter liefern dafür das nötige Bildungs-Know-how, denn das hat in Österreich eine Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Und heute sind die österreichischen Unternehmen anerkannte Lernorte und die Berufsschulen Unterstützer der Betriebe. Der Erfolg dieser österreichischen Bildungskompetenz ist nicht zu übersehen. In Österreich absolvieren rund 80% der Jugendlichen eine praxisnahe Berufsausbildung in Form der Lehre oder in einer berufsbildenden mittleren bzw. höheren Schule und ungefähr ein Drittel der CEOs österreichischer Firmen hat eine Lehre in einem der rund 200 Lehrberufe absolviert. 

Die Branche Bildung ist vielfältig. Ihren Klienten bietet sie klassische Schul- und Universitätsbildung, Berufsbildung und Allgemeinbildung. Zur österreichischen Bildungslandschaft gehören Trainings- und Kursanbieter vom spezialisierten Einzeltrainer bis zur Hochschule.

Die Geschichte, die Kultur und die Topographie führen dazu, dass Österreich in einigen Bereichen ein besonders fundiertes Know-how vorzuweisen hat, zum Beispiel bei Musik, Tunnelbau, Holzbau, Nachhaltigkeit oder biologischer Landwirtschaft. Österreichische Bildungsanbieter greifen hier auf große Expertise zu und verhelfen ihren internationalen Kundinnen und Kunden zu einem Wissensvorsprung.

Der Tourismusbereich ist ein besonderes Spezialgebiet des österreichischen Bildungssektors. Österreich mit seiner Bergen- und Seenlandschaft, den natürlichen Ski- und Wandergebieten, den reizvollen Tälern und sanften Hügellandschaften verfügt „naturgemäß“ über ausgezeichnete Touristik-Ausbildungsstätten und Ausbildungsbetriebe.

Und Österreich hat international hoch angesehene Bildungsangebote in Nischen, so z.B. im Postgraduate-Bereich für die Erdöl- und Erdgasindustrie. Ein österreichischer Trainingsanbieter, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat, wurde 2016 bei den Getenergy Global Awards in London als „Best SME Training Provider of the Year" ausgezeichnet und verteidigte diesen Titel erfolgreich auch 2017.

Hochschulen und Fachhochschulen

Schon ab der neunten Schulstufe gibt es in Österreich berufsbildende Schulen und im tertiären Bereich geht die Verknüpfung von Theorie und Praxis weiter. Die österreichischen Hochschulen und Fachhochschulen arbeiten eng mit der Wirtschaft zusammen und entwickeln vermehrt duale Programme in Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen.

Mit rund 22.000 Studentinnen und Studenten ist die WU Wien eine der größten Wirtschaftsuniversitäten Europas. Ihre Qualität wird durch eine Dreifach-Akkreditierung aus EQUIS, AACSB und AMBA, den international wichtigsten Akkreditierungen für Wirtschaftsuniversitäten, bestätigt und gesichert.

Die Technische Universität Wien hat rund 4.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ist Österreichs größte Forschungs- und Bildungsinstitution im naturwissenschaftlich-technischen Bereich.

Die Absolventinnen und Absolventen der Montanuniversität Leoben , eine Hochschule für Berg- und Hüttenwesen, haben ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wissen für die Wirtschaft - weltweit

Neben den staatlichen Universitäten gibt es in Österreich eine Privatuniversität (MODUL University ), die ein durchgängiges Wirtschaftsstudium bis hin zum PhD in englischer Sprache mit den Schwerpunkten Tourismus, Sustainable Development, New Media Technology und Public Governance anbietet. Seit 2016 gibt es die MODUL University mit Angeboten in der Tourismusausbildung in Dubai und Nanjing (China).

Masterstudiengänge der IMC Fachhochschule Krems in „International Management“ können u.a. in Aserbaidschan, Vietnam oder China absolviert werden und führen zu einem österreichischen Masterabschluss.

Andere private Bildungsanbieter spezialisieren sich auf Aus- und Weiterbildungen, die von Führungskräften österreichischer und ausländischer Unternehmen hochgeschätzt werden. Für internationale Interessentinnen und Interessenten gibt es in Österreich einen führenden Anbieter bei Consulting und E-Learning Dienstleistungen, der zu den führenden Europas zählt und weltweit Projekte im Bildungsbereich und in der Entwicklungszusammenarbeit durchführt.

An österreichischen Universitäten und Fachhochschulen gibt es immer mehr Masterstudiengänge, Bachelorstudien und Executive Education in englischer Sprache. Österreichische Abschlüsse im tertiären Bereich sind international anerkannt und viele Kurse österreichischer Anbieter sind international zertifiziert (z.B. ISO-zertifiziert).

Fragen und Antworten der Zukunft

Der Stellenwert der Lehre und des gesellschaftlichen Auftrags zur Forschung, Akkreditierungs- und Aufnahmeprozesse, Nachhaltigkeit im gesamten System, z.B. beim Campusbau – Stichwort „Sustainable Buildings“ –, das sind wichtige Fragen der Zukunft, auf die österreichische Bildungsanbieter schon jetzt antworten.

Zu den klassischen Bildungsangeboten kommen digitales Lernen, Lehr- und Lerntechnologien und Softwarelösungen für Lehrende und Lernende. Der demographische Wandel, Stichwort „Ageing Society“, und die veränderte Arbeitswelt machen das Thema „Lifelong learning“ immer wichtiger.

Auch Fragen von Compliance und Ethik stellen sich bei Bildung und Wissensvermittlung. Österreichs öffentliche Universitäten folgen dabei seit Jahren höchsten Standards. Außerdem wird dieses Themenfeld an den Universitäten und Fachhochschulen wissenschaftlich behandelt und österreichische Weiterbildungsinstitute bieten Ausbildungen im Bereich Compliance an. Davon sowie von zahlreichen anderen Bildungsangeboten aus Österreich profitieren Unternehmen im In- und Ausland.
zuletzt aktualisiert am:
2018.03.28
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