Alles, was fährt, schwimmt oder fliegt, braucht Metall. So lautet ein Bonmot, das in Kreisen der Metallindustrie kursiert. Aus der Sicht der Normung lässt sich das ergänzen: Auch Bauwesen, Anlagen- und Maschinenbau, Schmiedehandwerk, Schmuck und Recycling greifen auf Normen zurück.
Der freie Markt für Metallprodukte beginnt bei Bezeichnung und einheitlicher Definition von Eigenschaften. Internationale, Europäische und nationale Normen sorgen für Transparenz bei
- Bestellungen,
- Warenverkehr
- und Lieferungen.
Genormte Werkstoffnummern sagen, was man mit dem Produkt machen kann. Europäische Richtlinien für Bauprodukte, Maschinen oder Druckgeräte öffnen den europäischen Markt und setzen sich weltweit durch.
Detaillierte Informationen und aktuelle Entwicklungen bieten Ihnen die Webseiten des Österreichischen Normungsinstituts im Themenportal „Metalle und Metallverarbeitung“ .
