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Glasarchitektur pur aus Österreich

Das österreichische Unternehmen Glassolutions ECKELT trug mit 11.000m² Glasfläche wesentlich zum Bau des Neuen Akropolis Museums bei, bei dem es sich zweifellos um einer der anspruchsvollsten Bauprojekte der letzten Jahrzehnte in Griechenland handelt.

Glassolutions ECKELT mit Firmensitz in Steyr, Oberösterreich, ist Österreichs größter Flachglasveredelungsbetrieb und sowohl im nationalen als auch im internationalen Markt tätig. Als spezialisierter Glasveredelungsbetrieb gestaltet und fertigt das Unternehmen Lösungen für innovative Großprojekte mit Fokus auf Sicherheit, Statik, Design, Wärme- und Lärmschutz.

Höchstmögliche Transparenz, diese Vorgabe des griechischen Bauherrn wurde vom Architekten Bernhard Tschumi mittels großflächiger Glasfassaden umgesetzt, welche den Ausblick auf den Parthenon und der antiken Akropolis erlauben. Neben Marmor und Beton dominiert Glas deutlich, bedeckt es doch mehr als 80% aller sichtbaren Innen-und Außenflächen des Gebäudes.

Im gesamten Museum, aber insbesondere für die archäologischen Ausgrabungsstätten in den unteren Etagen, wurden begehbare Glasböden verwendet. Auch kleine Sichtfenster erlauben einen sicheren und interessanten Blick auf die Ausstellungsstücke. Diese großflächige Verwendung von Glas im gesamten Gebäude erlaubt sowohl einen Blick auf die Exponate als auch auf den Parthenon und die antike Akropolis.

Die Integration der archäologischen Ausgrabungen innerhalb des Museums, aber auch des allgegenwärtigen natürlichen Lichts und der atemberaubenden Aussicht waren durch das Know-How dieses österreichischen Unternehmens möglich.

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