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Institute

Gebäude vor blauem Himmel © photocase.com/chillerstadt

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Rund um den Globus haben österreichische Forscher einen guten Ruf. Kein Wunder, denn ihre Innovationen verändern die Welt von morgen.

Vernetzung für den Erfolg

Der „kooperative Bereich“ – also die außeruniversitäre Forschung – ist das am stärksten wachsende Feld der österreichischen Forschungslandschaft. Die F&E-Ausgaben haben sich hier in den letzten zehn Jahren nahezu verdreifacht. In 57 außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind rund 7.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Austrian Cooperative Research (ACR)

Egal, ob beim Nachhaltigen Bauen, bei Umwelttechnik oder erneuerbarer Energie, Lebensmittelqualität und –sicherheit oder Werkstoff- und Prozessinnovationen: überall sind KMU wichtige Räder im Innovationskarussell. Die Dynamik guter Ideen wird deshalb von Austrian Cooperative Research (ACR) mit jährlich rund 500 Forschungsprojekten gezielt unterstützt.

Austrian Institute of Technology (AIT)

Das AIT spielt in Österreich wie in Europa eine Schlüsselrolle als Forschungs- und Technologieeinrichtung für Infrastrukturthemen der Zukunft. Mit den fünf Departments Energy, Mobility, Health & Environment, Safety & Security sowie Foresight & Policy an Standorten wie dem TechGate Vienna oder dem Forschungszentrum in Seibersdorf wird in enger Kooperation mit der Wirtschaft an neuen Infrastrukturlösungen gearbeitet. Konzerne wie Siemens, Magna, OMV oder AVL vertrauen schon lange auf die Kompetenzen des AIT.

Joanneum Research

Seit mehr als dreißig Jahren betreibt Joanneum Research Spitzenforschung auf internationalem Niveau und ist gefragter F&E-Partner für Top-Unternehmen. Mit fünf Forschungsfeldern – z.B. Materials, Health, Digital, Resources und Policies – zählt Joanneum Research heute zu einer der größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen Österreichs. Außerdem ist es wichtiger Motor für anwendungsorientierte Forschung und Technologieentwicklung von e-health, Nanomaterialien, Web 2.0, erneuerbaren Energien oder Wirtschafts- und Innovationsforschung.

Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Um Unternehmen einen möglichst effektiven Zugang zu anwendungsnaher Grundlagenforschung zu ermöglichen, schaffen die über 70 Labors der Christian Doppler Forschungsgesellschaft an österreichischen Universitäten einen äußerst produktiven Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die für sieben Jahre temporär eingerichteten Forschungsstätten verfügen über jährliche Laborbudgets von bis zu 600.000 Euro, die je zur Hälfte aus der öffentlichen Hand finanziert werden. Damit sinkt das unternehmerische Risiko. Weitere Vorteile: CD-Labors erarbeiten in permanentem Erfahrungsaustausch Grundlagenwissen, das in Unternehmen zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren angewandt wird.

Durch die enge Verbindung zur Scientific Community bleibt die Wirtschaft hautnah an wissenschaftlichen Trends und nutzt die Chance, neueste Erkenntnisse zu Technology Push-Innovationen weiterzuentwickeln. Nicht umsonst setzten bereits rund 125 internationale Industriepartner wie AVL, Infineon, OMV, Sandoz, voestalpine, Biomay, Lenzing oder Plansee auf diese Form der PrivatePublicPartnership.

Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG)

Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) ist spezialisiert auf kooperative Forschung und initiiert gemeinsam mit akademischen und unternehmerischen Partnern innovative Forschungsthemen von höchster Qualität. Als private Trägerorganisation gründet sie Ludwig Boltzmann Institute mit einer befristeten Laufzeit. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Humanmedizin, Life Sciences sowie Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Health Sciences. Dabei wird der Fokus besonders auf interdisziplinäre Forschung gelegt.

Derzeit beschäftigen sich an 20 Instituten und in 5 Clustern rund 300 Mitarbeiter mit neuen wissenschaftlichen Fragestellungen und leisten Forschungsarbeit auf internationalem Spitzenniveau. Insbesondere in der medizinisch-klinischen Forschung gilt die LBG mit wirtschaftlichen Partnern die Siemens oder Bayer Healthcare Pharmaceuticals sowie Start-ups und KMU wie Tissue Gnostics und RISC Software GmbH als einer der stärksten Player Österreichs.

Anerkannte Forschungspartner der Industrie sind darüber hinaus arsenal research in Wien, Salzburg Research in Salzburg, Fraunhofer Research GmbH , Upper Austrain Research , V-Research und Carinthian Tech Research in Kärnten.

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