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F&E-Landschaft

Grashalme mit Wassertropfen © photocase.com/Patzita

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Der Forschungsstandort Österreich befindet sich auf der Überholspur. Mit einer Forschungsquote von mehr als 3% am Bruttoinlandsprodukt liegt das Land weit über dem EU-Durchschnitt. Mehr als 60 Branchen-Cluster und maßgeschneiderte Innovationsförderungen sorgen für die optimale Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Österreichische Forschung hat Tradition

Insgesamt blickt Österreich auf eine lange Forschungsgeschichte mit weltberühmten Erfindungen zurück. Haben Sie gewusst, dass die Nähmaschine von dem Österreicher Josef Madersperger erfunden wurde? Oder die Schiffsschraube von Josef Ressel? Nicht zu vergessen die Entwicklung des Porsche durch Ferdinand Porsche oder die Entdeckung des säurestabilen Penicillins durch die Tiroler Firma Biochemie Kundl. Aber auch die österreichische Forschungslandschaft der Gegenwart bringt beachtliche Leistungen hervor.

Mehr Chancen durch Forschung

Bund und Länder investierten 2016 insgesamt rund 3,8 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung. Hinzu kommen die F&E-Investitionen der Unternehmen mit noch einmal 5,1 Mrd. Euro.

Das Erfolgsmodell Österreich schafft optimale Bedingungen für internationale Unternehmen wie Baxalta, BMW, Bosch, Infineon oder Novartis, die F&E- sowie Kompetenzzentren in Österreich bündeln. Spitzenforschung, innovative Spin-offs, Cluster und internationale Big Player sorgen dafür, dass aus zündenden Ideen marktreife Produkte und Dienstleistungen entstehen.

So stecken hinter praktischen Apps oder intelligenten Datensicherheitssystemen High-Tech-Technologien „Made in Austria“. Krebsforschung, Smart Grids oder intelligente Stromnetze der Zukunft ergänzen die traditionell starken Bereiche wie Maschinen- und Fahrzeugbau, Umwelttechnologien und innovative Werkstoffe oder die Metallindustrie, die als exportorientierte Technologiegeber auftreten.

Die 47 Kompetenzzentren der Förderinitiative COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) forcieren gezielt die Kooperationen zwischen Industrie und Wissenschaft in den Spitzentechnologien.

So setzen internationale Big-Pharma-Unternehmen auf das Know-how des Grazer Research Center Pharmaceutical Engineering (RCPE) für pharmazeutische Prozess- und Produktentwicklung.

Im renommierten Kompetenzzentrum für Krebstherapie, Oncotyrol , in Innsbruck werden neue Erkenntnisse aus Genomics, Proteomics und Metabolomics in die klinische Tumormedizin übergeführt.

Das Austrian Center for Medical Innovation and Technology (Acmit) , ein in Wiener Neustadt angesiedeltes Kompetenzzentrum zur Entwicklung der Medizin-Robotik, eröffnet neue Perspektiven für die „Knopfloch-Chirurgie“ (minimalinvasive Chirurgie).

Bioenergy 2020+   bietet mit mehreren Forschungsstandorten in Österreich erfolgreiche Innovationen in der umweltfreundlichen Energiegewinnung aus Biomasse.

Interessante Zahlen und weitere Informationen zum Bereich Forschung und Entwicklung in Österreich finden Sie auf der ABA-Website .

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