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Infrastruktur

Fahrender Zug © ADVANTAGE AUSTRIA

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Ein leistungsfähiges Verkehrsnetz, ein sicheres Energieversorgungsnetz und ein modernes Telekommunikationsnetz: Geht es um die Infrastruktur, sind Österreichs „Netze“ mehr als konkurrenzfähig.

Verkehrsinfrastruktur

Österreich liegt nicht nur geographisch gesehen im Mittelpunkt Europas. Es nimmt auch aus Sicht vieler internationaler Unternehmen als Distributionszentrum und Logistikdrehscheibe zwischen West und Ost eine zentrale Position ein.

Die Voraussetzungen für einen effizienten und kostengünstigen Warentransport sind eine leistungsfähige Infrastruktur, gute Transportdienstleister und strategisch günstige Logistikregionen. Österreich bietet seinen Unternehmen genau diese Vorteile. Im internationalen Vergleich wird die Qualität der vorhandenen Infrastruktur sehr gut bewertet.

Die österreichische Logistikinfrastruktur ist geprägt durch moderne Terminals mit Hochregallagern, ausreichende Umschlagsbereiche und gute Verkehrsanbindung. Eine erstklassige Kommunikationsinfrastruktur mit Breitbandverbindungen, flächendeckende Mobilfunknetze und ausgezeichnete Möglichkeiten der elektronischen Geschäftsabwicklung sind eine Selbstverständlichkeit.

IKT als Wirtschaftsfaktor

Der IKT-Sektor erwirtschaftet in Österreich rund 7,6% der Wertschöpfung. Als generische Technologien wirken die IKT aber auch in die anderen Sektoren hinein und erhöhen dort die Produktivität. Mit indirekten Effekten ist ihnen gesamtwirtschaftlich ein Produktionswert von 31 Mrd. Euro zurechenbar. Im Gesamteffekt sichert die IKT-Branche rund 226.000 Jobs in Österreich (Quelle: Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie).

Solide Basis durch intensive Forschung

Voraussetzung für den Erfolg auf den Weltmärkten ist eine intensive Forschung. Die Forschungsförderungsgesellschaft listet Österreich heute unter den Top 3 der europäischen IKT-Forschungsstandorte. Schon für 2006 wurden für den IKT-Sektor Gesamtforschungsausgaben von 1,37 Mrd. Euro errechnet. Auch in den EU-Rahmenprogrammen schneiden Österreichs IKT-Firmen hervorragend ab: Die Rückflussquote aus den Fördertöpfen betrug zuletzt 185%.

Gestützt wird die Forschung der Unternehmen freilich auch durch gezielte Förderungsprogramme der öffentlichen Hand, etwa über das Dachprogramm „IKT der Zukunft“. Viel IKT-Forschung steckt aber auch in den Kompetenzzentren des mit 1,5 Mrd. Euro dotierten Förderprogramms COMET (Competence Centers for Excellent Technologies), in denen Unternehmen und akademische Einrichtungen an gemeinsam definierten Forschungsprogrammen arbeiten. Viele dieser Zentren haben eine starke IKT-Komponente.

Spitzenpositionen am Weltmarkt mit österreichischem Know-how

Österreichische IKT-Anbieter und Anwender haben sich in großer Zahl mit ihren Produkten bis an die Weltmarktspitze gekämpft. Das Spektrum spannt sich weit: von Halbleiterproduzenten bis App-Anbietern, von Spezialisten in der Automation bis zu Entwicklern von Zugangssystemen. Die Potenz des IKT-Standorts Österreich zeigt sich aber auch in der starken Verbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien in den Unternehmen selbst: 98% haben einen Internetzugang, mehr als 93% auch eine Breitbandverbindung (Quelle: Statistik Austria).

Österreich ist Europameister bei E-Government

Österreich nimmt im E-Government [pdf, 72.3kb] europaweit eine Spitzenposition ein. Laut aktuellem E-Government-Benchmark 2015 zählt Österreich bei den Indikatoren Online-Verfügbarkeit und Online-Benutzerfreundlichkeit zu den am besten aufgestellten Ländern Europas und liegt weit über dem EU-Durchschnitt. Mit geringen Investitionskosten konnte Österreich ein hohes Niveau erreichen. Die von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Studie dokumentiert die Entwicklung des E-Government-Angebotes in 30 europäischen Ländern (28 EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegen und Island).

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