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Rupp forciert Export

2015.09.01

Mittlerweile teilt sich die dritte Generation der Unternehmerfamilie die Verantwortung für den weltweit erfolgreichen Käsehersteller.

Die Leidenschaft für Käse liegt bei Rupp in der Familie. Schon in den 20er Jahren exportierte Rupp die Emmentaler-Laibe bis nach Italien, Belgien, Nordafrika und Amerika. In den 50er Jahren wurden dann die Eckpfeiler für den heutigen Erfolg gelegt. Rupp bereitete dem Enzian Käsle und anderen Schmelzkäsespezialitäten den Weg zum erfolgreichen Markenprodukt. Die Produktion von 45.000 Tonnen Käse im Jahr macht die Traditionskäserei auch zum österreichischen Marktführer.

Doch für Rupp bedeutet das keinesfalls, die Hände in den Schoß zu legen. Denn der Markt wird immer umkämpfter. Auch weil Rupp im Heimatmarkt Österreich bereits den Plafond erreicht hat, erfolgt das Wachstum im Export, wobei sich vor allem Hart- und Schnittkäse als Umsatzbringer erweisen. In Zukunft soll dabei die Produktion von Eigenmarken der Industriepartner weiter forciert werden. Im Vorjahr setzte das Familienunternehmen mit insgesamt 550 Mitarbeitern rund 160 Mio. Euro um (+3%).

Die Exportquote des Käseherstellers beträgt 85%, das ist weit über dem Durchschnitt österreichischer Lebensmittelhersteller, der bei 60% liegt. Besonders am deutschen Markt wächst das Unternehmen. Und das, obwohl Deutschland als härtester Markt für Lebensmittel in Europa gilt. Neben Deutschland laufen auch die anderen europäischen Märkte gut. Insgesamt wird in 65 Länder weltweit exportiert. Neben Deutschland, Italien und Großbritannien liefert Rupp auch nach Nordafrika und in den Mittleren Osten.

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