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Lenzing investiert in neue Produktionskapazitäten

2016.08.23

Der weltgrößte Faserproduzent setzt künftig noch stärker auf Spezialfasern. 100 Mio. Euro werden bis 2018 in den Ausbau der Produktion fließen.

Die Lenzing Gruppe baut ihre Kapazitäten zur Produktion von Spezialfasern aus. Der Fokus liegt dabei auf zwei österreichischen Standorten. Aber auch im britischen Werk Grimsby wird erweitert. Insgesamt 100 Mio. Euro beträgt die Investitionssumme. Dadurch steigen die Kapazitäten für Spezialfasern um 35.000 Tonnen bis Mitte 2018. Die ersten 10.000 Tonnen der zusätzlichen Kapazitäten sollen den Kunden noch dieses Jahr zur Verfügung stehen.

Ein Grund für den Ausbau ist die weltweit steigende Nachfrage nach den hochwertigen Spezialfasern. Zudem will Lenzing seine weltweit führende Position in diesen Segmenten weiter ausbauen. Die Strategie sieht vor, den Anteil von Spezialfasern am Gesamtumsatz von derzeit 42% auf 50% bis 2020 zu steigern.

Die Lenzing Gruppe hat ihren Sitz in Österreich und Produktionsstätten in allen wichtigen Märkten sowie ein weltweites Netz an Verkaufs und Marketingbüros. Lenzing versorgt die globale Textil- und Nonwovens-Industrie mit hochwertigen botanischen Cellulosefasern. Die Produktpalette reicht von Faserzellstoff über Standardfasern bis zu innovativen Spezialfasern.

Mit 78 Jahren Erfahrung in der Faserproduktion ist Lenzing der einzige Hersteller weltweit, der in großem Maßstab alle drei Generationen von Cellulosefasern – von der klassischen Viscose- über die Modal- bis zur Lyocell-Faser TENCEL® – unter einem Dach vereint. Spezialfasern werden zu Bekleidung, Bettwäsche, Hygieneprodukte oder Handtücher verarbeitet.

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