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Schweißroboter von IGM weltweit gefragt

2016.09.08

Die Geschäfte laufen bestens: IGM wird dieses Jahr doppelt so viele Industrie-Roboter erzeugen wie 2015.

IGM ist der einzige österreichische Hersteller von Robotern, die speziell zum Lichtbogenschweißen für den Schwermaschinenbau entwickelt werden. Schweißroboter von IGM werden unter anderem für die Bagger- und Radlagerfertigung, für den Waggon- und Lokomotivbau, die Kesselfertigung, die Schweißung von Turmkränen, Mobilkränen und Gabelstaplern sowie für den Brücken- und Schiffbau eingesetzt.

Laut Martin Merstallinger, CEO von IGM Robotersysteme, wird 2016 ein Rekordjahr: 250 Schweißroboter werden dieses Jahr gefertigt, mehr als doppelt so viele wie 2015. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, investiert IGM derzeit rund 2 Mio. Euro in den Ausbau seines Werkes in Györ (Ungarn).

Bei einer Exportquote von 90% gehen die Schweißroboter zu 70% nach Europa - Deutschland, Österreich, Frankreich sind die Hauptmärkte. Außerhalb Europas ist China der größte Einzelmarkt für IGM und auch aus Indien kommen wieder stärkere Impulse.

Generell steigt von Jahr zu Jahr die Nachfrage nach komplexeren Anlagen, etwa Pick-and-place-Robotersysteme mit höheren Schweißgeschwindigkeiten. Dennoch ist die Durchdringung der Industrie mit Robotern weltweit noch gering, was auch das große Geschäftspotential für die Österreicher erklärt.

IGM produziert an insgesamt 5 Standorten in Österreich, Deutschland, Ungarn, den USA und China. Hinzu kommen insgesamt 25 Vertriebs-Standorte in Europa, Amerika, Asien und Australien.

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