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Österreich auf dem Weg zum Top-Innovationsland

2017.07.13

Das European Innovation Scoreboard (EIS) 2017 stellt Österreich ein gutes Zeugnis aus und bringt eine Verbesserung vom zehnten auf den siebten Platz.

Österreichs Forschungs-, Technologie- und Innovationstrategie hat zum Ziel, das Land bis 2020 in die Gruppe der Top-Innovationsländer Europas, den „Innovation Leaders“, zu führen. Der Weg stimmt, wie das aktuelle Innovationsranking der EU zeigt: denn Österreich konnte sich gegenüber 2016 von Platz 10 auf Platz 7 verbessern.

"Innovation Leader" sind jene Länder, die im Summary Innovation Index einen Wert weit über dem EU-Durchschnitt erreichen. Angeführt wird diese Gruppe von Schweden mit einem Summary Innovation Index von 143,6 Punkten, gefolgt von Dänemark, Finnland, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Deutschland (123,4 Punkte). Österreich führt mit 121,5 Punkten die zweitstärkste Gruppe, die „Strong Innovators“ an, zu der auch Luxemburg, Belgien, Irland, Frankreich und Slowenien gehören.

Das zeigt, dass die eingeschlagenen Maßnahmen, wie steigende F&E Investitionen oder eine eigene Open Innovation Strategie, zu greifen beginnen. So hat Österreich vor allem Fortschritte im Bereich der Finanzierung und bei Innovationen im Unternehmenssektor gemacht. Stark verbessert hat sich das Land auch bei den F&E-Ausgaben der Wirtschaft.

Der European Innovation Scoreboard vergleicht Innovationleistung und Entwicklung der EU-Mitgliedsländer und ihrer Hauptkonkurrenten anhand von 27 innovationsrelevanten Indikatoren.

Das jährliche Ranking gibt Aufschluss über die Leistungsfähigkeit, relative Defizite des Standorts und Erfolge der Innovationspolitik eines Landes.

zuletzt aktualisiert am:
2017.07.05
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