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Innovationsindikator 2011: Österreich hat sich deutlich verbessert

Nach rechts oben zeigende Büroklammer © photocase.com/Eliaz
10. November 2011

Gutes Zeugnis für Österreichs Offensiv-Strategie bei Forschung und Entwicklung: Im aktuellen Innovationsranking nimmt Österreich den 8. Platz ein. 

Im neuesten "Innovationsindikator 2011“ liegt Österreich auf dem erfreulichen 8. Platz - gleichauf mit den USA. Vor allem die Forcierung von Investitionen in Forschung und Entwicklung im privaten und öffentlichen Sektor trägt jetzt Früchte: Im Jahr 2000 lag Österreich noch auf Platz 16. An der Spitze des Rankings liegt unangefochten die Schweiz, gefolgt von Singapur, Schweden und Deutschland.

Der Bericht betont, dass Österreich „wie vielleicht kein zweites Land der EU das sogenannte Barcelona-Ziel, die gesamtwirtschaftlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 3% des BIP zu erhöhen, ernst genommen hat. Gleichzeitig konnte die österreichische Wirtschaft ihren Innovationsoutput deutlich erhöhen.“

Der „Innovationsindikator 2011“ wird von der Deutschen Telekom Stiftung und dem Bundesverband der Deutschen Industrie veröffentlicht. Analysiert wurden insgesamt 26 Länder weltweit. 

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