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© Benjamin Seigis

Goldschalen und Goldrandschalen

von Andrea Baumann

Die Manufaktur Andrea Baumann ist ein Ein-Frau-Unternehmen in Sistrans/Tirol. 

Alle Formen bestehen aus der Kugel bzw. Halbkugel und dem Zylinder und werden von Andrea Baumann selbst entworfen, produziert und vermarktet.

Das Porzellan wird händisch eingefärbt und aufgebaut, dadurch erhält es seine lebendige Form. Die Faszination liegt in der enormen Stabilität; die trotzdem fragil erscheint.

Die Goldrandschalen und Goldschalen sind von Hand aus Limoge-Porzellan geformt.

Die unregelmäßige Wandstärke ergibt die organische Form. Sie werden bei 1.250°C gebrannt und bei 800°C vergoldet. Die wesentliche Eigenschaft des Porzellans ist die Transparenz und das Spiel mit dem Licht.

Alle Produkte sind zum Gebrauch bestimmt, bedingt spülmaschinengeeignet und im Gastronomiebereich erprobt.

Kontakt:

Design und Herstellung: andreabaumann.at

© Klaus Fritsch

Normal-Special

von Ilse Crawford/Studioilse für LOBMEYR

1823 eröffnete der Glasermeister Josef Lobmeyr sein erstes kleines Glasgeschäft in Wien. Heute wird in der 6. Generation daran gearbeitet, die Geheimnisse des Glases begreifbar zu machen.

Zusammen mit international renommierten Entwerfern wie Josef Hoffmann, Adolf Loos, Ted Mühling und Michael Anastassiades sind in feinster Handarbeit Klassiker entstanden, die weltweit von feinsinnigen Menschen geschätzt werden.

Genauso finden sich heute Lobmeyr-Designs junger Wiener kreativer in den großen Design-Sammlungen wie dem MoMA in New York, den V&A in London und dem MAK in Wien.  

Normal-Special ist ein universelles Trinkservice, das den Alltag aufwertet.

Das Trinkglas wird in einer Serie verschiedener Glasstärken desselben Designs angeboten. Die Gläser bewegen sich zwischen delikat und robust und erkunden subtile, fühlbare Unterschiede, die durch das Gewicht und die Randstärke wahrgenommen werden. Jede Variation lässt sich in einer anderen Verwendung oder nach individueller Vorliebe erleben.

Zwei charakteristische Krüge und eine Vase teilen ebenso die fließenden, organischen Formen, die diese Kollektion prägen.

Kontakt:

Design: studioilse.com

Herstellung: lobmeyr.at

© Lena Bauernberger

Dip Top

von Lena Bauernberger

Lena Bauernberger entwickelt alltagsfähige Keramikgefäße und erzeugt kleine Serien in Handarbeit in ihrer Werkstatt in Melk in Niederösterreich.

Für ihre Arbeiten aus meist weißer Keramik bevorzugt sie einfache, klare Formen wie Zylinder, Quader und Kugel. Grafische Dekore werden in der Technik der Unterglasurmalerei gemalt. Häufig ergänzt Lena Bauernberger die Keramik mit Materialien wie Glas, Leder, Silber, Kupfer, Messing und Holz und steigert so die Funktionalität ihrer Produkte.  

Der Dip Top–Behälter besteht aus einem zylinderförmigen Glasunterteil und einem Deckel-Teller aus weißer Keramik.

Im transparenten Glaszylinder kann man Spezialitäten aller Art schön arrangieren, sie bleiben frisch und unangetastet. Der Deckel mit exzentrischer, runder Vertiefung dient dem Verkosten vieler Spezialitäten.

Dip Top eignet sich zum Aufbewahren und Verkosten von Prosciutto, Käsestücken, Chips, Pistazien, Oliven, Keksen, Bonbons, allerlei frischem und getrocknetem Obst, Nüssen oder auch Sushi. Diese Keramikteller zusammen mit flachen Untertellern ergeben das "Dip Top"-Service.

Kontakt:

Design und Herstellung: el-be.at

© Klaus Fritsch

Scotch

von Robert Stadler für LOBMEYR

1823 eröffnete der Glasermeister Josef Lobmeyr sein erstes kleines Glasgeschäft in Wien. Heute wird in der 6. Generation daran gearbeitet, die Geheimnisse des Glases begreifbar zu machen.

Zusammen mit international renommierten Entwerfern wie Josef Hoffmann, Adolf Loos, Ted Mühling und Michael Anastassiades sind in feinster Handarbeit Klassiker entstanden, die weltweit von feinsinnigen Menschen geschätzt werden.

Genauso finden sich heute Lobmeyr-Designs junger Wiener kreativer in den großen Design-Sammlungen wie dem MoMA in New York, den V&A in London und dem MAK in Wien.  

Scotch beschreibt ein Scotchglas und einen Krug - aber bezieht sich auch auf das Klebeband, welches als Inspiration für das Dekor diente. Robert Stadler ist bekannt dafür, mit Worten zu spielen.

In der Tat erinnert das gravierte Band an den Papiersiegelstreifen am Hals einer Flasche. Auf dem Trinkglas platziert zeigen die unterschiedlichen Höhen der Enden jeweils zwei verschiedene Volumina an: 6 und 12 cl.

Kontakt:

Design: robertstadler.net

Herstellung: lobmeyr.at

© Wiener Silber Manufactur

Landscape

von Charlotte Talbot für Wiener Silber Manufactur

Die Wiener Silber Manufactur blickt auf eine mehr als 130 Jahre alte Geschichte zurück. 1882 gegründet, entwickelte sich die Manufaktur zu einem Partner wichtiger Protagonisten der Wiener Werkstätte.

Nach Originalvorlagen in ihrem Archiv reproduziert die Wiener Silber Manufactur in Handarbeit Klassiker der Wiener Designgeschichte. Heute prägen international anerkannte zeitgenössische Künstler und Designer die außergewöhnliche Produktpalette der Wiener Silber Manufactur.  

Die Serie „Landscape“, inspiriert von den dekorativen Arrangements barocker Prunktafeln, ist ein Entwurf der französischen Designerin Charlotte Talbot.

Die Serie aus fünf Einzelobjekten entstammt der Verbindung von HI-MACS (Acrylglas und Naturstein), das so dünn gefertigt ist, dass es lichtdurchlässig, aber auch zerbrechlich wie Porzellan ist, mit manuell hergestelltem Silberdraht. Talbot wählte dafür in der Manufaktur ein altes, selten verwendetes Zieheisen mit sternförmigem Querschnitt, durch das sie Silberdrähte ziehen ließ. Die daraus entstandenen gerillten Stäbe sind ein durchgehendes Leitmotiv für die Stücke.

Aus der Allianz von kostbarem Silber, traditionellem Handwerk und einem spannenden Hi-Tech-Produkt entstand ein Ensemble von großer Anmut und Delikatesse.  

Kontakt:

Design: charlottetalbot.com

Herstellung: wienersilbermanufactur.com

© Lisa Wolf

Ha & Ba

von Lisa Wolf in Kooperation mit dem Keramik-Studio der Universität für Angewandte Kunst

Die Arbeiten von Lisa Wolf bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst und Produktdesign. Durch den Lehrauftrag an der Universität für Angewandte Kunst im Bereich digitale Produktion, verbinden die Projekte traditionelle Methoden und Materialien mit neuen Technologien.

Die Tonarbeiten Ha & Ba sind eine Verbindung von funktionalem Design und skulpturalen Objekten. Beide haben ein individuelles Aussehen und sind doch Teil einer größeren Kollektion. Die beiden Objekte wirken wie Charaktere, die kennzeichnende Eigenschaften und Funktionen mit sich bringen.

Das reflektiert sich auch in der Namensgebung der Objekte, die an für die Künstlerin persönlich wichtige Personen angelehnt sind. Das formgebende Material ist der unglasierte Ton. Der Prozess des 3D-Drucks spielt eine wichtige Rolle im Design der Objekte. Handwerk, Wissen und Erfahrung mit dem Material Ton sind dabei entscheidend für die Qualität und Komplexität der Form, die mit dem 3D-Druckverfahren erreicht werden können.

Besonderer Dank gilt Fei Lang und dem Team des Keramik-Studios. Die Gefäße werden durch Deckel in verschiedenen Designs geschlossen. Sie erinnern an sogenannte Deckelvasen, die früher in Paaren den Kaminsims zierten. Ha & Ba sind vielseitig als Behältnisse, kleine Möbelstücke oder als reine skulpturale Objekte einsetzbar.

Kontakt:

Design und Herstellung: lisawolf.org

© Alexander Bayer

MoonLashes

von Vera Purtscher für VERA PURE

VERA PURE ist als kleine, feine Tabletop-Design-Schmiede in einigen der weltbesten Restaurants zu finden: im Wiener Steirereck von Heinz Reitbauer, im Salzburger Red Bull Hangar-7, im Münchner Tantris sowie in der BMW-Welt von Käfer, im Marcus des Londoner Berkeley Hotels, im früheren Cocoon Club von Mario Lohninger und Sven Väth, aber auch bei Gabriel Kreuther und dem World of McIntosh in New York. Vera Purtscher, die Architektin hinter den Designkreationen, gründete das Unternehmen im Jahr 1997 und kombiniert Funktionalität, Ergonomie und Ästhetik in einer einzigen Besteck- und Glas-Kollektion: das MoonLashes-Besteck und das SinStella-Glas beanspruchen für sich, völlig neue Wege zu gehen.

Das MoonLashes-Besteck ist von einer Architektin entworfen, der die Verbindung von Ästhetik mit höchster Funktionalität besonders wichtig ist. Die MoonLashes nobilitieren das Essen mit ihrer Eleganz und Ergonomie; sie machen es zum edlen Speisen. Die berühmtesten Köche nutzen das Besteck.

Kontakt:

Design und Herstellung: verapur.re

© Faruk Pinjo

SinStella

von Vera Purtscher für VERA PURE  

VERA PURE ist als kleine, feine Tabletop-Design-Schmiede in einigen der weltbesten Restaurants zu finden: im Wiener Steirereck von Heinz Reitbauer, im Salzburger Red Bull Hangar-7, im Münchner Tantris sowie in der BMW-Welt von Käfer, im Marcus des Londoner Berkeley Hotels, im früheren Cocoon Club von Mario Lohninger und Sven Väth, aber auch bei Gabriel Kreuther und dem World of McIntosh in New York. Vera Purtscher, die Architektin hinter den Designkreationen, gründete das Unternehmen im Jahr 1997 und kombiniert Funktionalität, Ergonomie und Ästhetik in einer einzigen Besteck- und Glas-Kollektion: das MoonLashes-Besteck und das SinStella-Glas beanspruchen für sich, völlig neue Wege zu gehen.

SinStella revolutioniert das Trinkerlebnis. Das Design besteht aus einer skulpturalen Basis und vier Kristallglas-Einsätzen: kleine Tellerchen und Schälchen, sowie eine Champagner-Flöte. Die reduzierte Form mit spektakulärem Materialeinsatz kreiert eine elegante Noblesse auf dem Esstisch.

Kontakt:

Design und Herstellung: verapu.re