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Möbel aus Österreich weltweit gefragt

2018.08.23

Die Österreichische Möbelindustrie legte im ersten Quartal 2018 mit einem Exportplus von 6,2% und einem Produktionszuwachs von 5,9% einen beachtlichen Start hin.

Während sich der Markt im Jahr 2017 eher schwierig gestaltete, entwickelte er sich im 1. Quartal 2018 überaus positiv. So bilanzierte die Österreichische Möbelindustrie für den Zeitraum von Januar bis März 2018 einen Produktionszuwachs von 5,9%. Am besten schnitten die Ladenmöbel (+29%), Büromöbel (+8,1%) und Küchenmöbel (+7,2%) ab.

Ebenso nahmen die Exporte der Österreichischen Möbelindustrie an Fahrt auf. Nach einem Plus von 2,4% im Jahr 2017 verzeichneten die Hersteller im ersten Quartal 2018 eine Steigerung von 6,2% auf 241,6 Mio. Euro. Vor allem in der EU waren Möbel „made in Austria“ sehr gefragt und legten um 6,6% auf 174,6 Mio. Euro zu. Wichtigster Exportmarkt ist Deutschland, gefolgt von Polen, Italien und Tschechien.

Auch der Blick über Europas Grenzen hinaus lohnt sich. So verbuchte die Österreichische Möbelindustrie in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Zuwachs von 45,1% auf 1,2 Mio. Euro. Stark laufen außerdem die Geschäfte in Kuwait. Und auch in den USA gab es wieder ein Plus. Rückläufig entwickelte sich indes das Möbelgeschäft mit Kanada (-8,8%) und China (-20,6%).

Diese guten Ergebnisse zeigen, dass die Österreichische Möbelindustrie auch international einen guten Ruf für hochwertiges Design, ausgereifte Funktionen und Top-Qualität genießt. Sie umfasst 50 Betriebe mit rund 6.000 Beschäftigten.

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