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Überblick

196 öffentliche und 176 private Museen, 92 Galerien für moderne und zeitgenössische Kunst, 60 Theater, drei Opernhäuser und 70 Festivals – Österreich hat zu Recht ein exzellentes Image als Land der Kunst und Kultur.

Das internationale Image Österreichs beruht zu einem wesentlichen Teil auf der Kunst und Kultur des Landes. Dieses positive Bild nützt auch der österreichischen Gesamtwirtschaft. Österreichs Spitzenleistungen in kulturellen Belangen sowie ein unvergleichliches kulturelles Erbe sind beachtliche Standortvorteile.

Die Vielfalt und der Reichtum an Kunstschätzen sowie Museen, Theatern und Musikhäusern von Weltklasse sind ein fruchtbarer Boden, auf dem Kunst und Kultur in Österreich heute noch besser gedeihen als andernorts.

Museen und Galerien

Die Sammlungen des Kunsthistorischen Museums , des Museums für angewandte Kunst , des Belvedere und der Albertina in Wien sind unübertroffen. In der Steiermark befindet sich das Universalmuseum Joanneum mit mehr als 4,5 Mio. Sammlungsgegenständen an zwölf Standorten. In Linz in Oberösterreich steht das spektakuläre Kunstmuseum Lentos mit seiner Sammlung von 1.500 Gemälden, Skulpturen und Installationen, 10.000 Arbeiten auf Papier und 1.200 Fotografien.

Österreich ist auf der Art Basel, der weltweit führenden internationalen Kunstmesse für moderne und zeitgenössische Kunst, jedes Jahr sehr prominent vertreten. Die heimischen Galerien decken das Spektrum von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst ab, darunter große Skulpturen und Gemälde, aber auch Videoprojektionen, Installationen und Performances.

Wiens Galerienszene boomt und zeichnet sich durch „Woman Power“ aus. Eine ganze Reihe junger Galeristinnen haben in den vergangenen Jahren neue Räume eröffnet. Diese engagierten jungen Händlerinnen bauen mit viel Energie Künstlerkarrieren und eine neue Sammlergeneration auf.

Beispiel MQ

Das MuseumsQuartier in Wien ist eines der zehn größten Kunstareale der Welt. Es umfasst mehr als 20 kulturelle Einrichtungen, vom Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK) und der Kunsthalle bis hin zum Architekturzentrum Wien, dem designforum wien und dem ZOOM Kindermuseum. Darüber hinaus befindet sich im 60.000m² großen Komplex das auf zeitgenössischen Tanz spezialisierte Tanzquartier Wien. Und im quartier21 finden Modelabels, Multimediafirmen, Radio- und Fernsehsender und Ateliers für Artists in Residence Unterkunft und Unterstützung.

Kunst-Klima

Österreich ist ein guter Standort für Künstler, weil die Mieten verhältnismäßig niedrig sind, die Fördermöglichkeiten sind umfangreich, das politische Klima ist günstig und das Sozialsystem gut entwickelt. Auch die Ausbildung ist hervorragend. Einrichtungen wie die Universität für angewandte Kunst und die Akademie der bildenden Künste sind Institutionen von Weltruf, die hochkarätige Lehrkräfte und ambitionierte Studierende anlocken.

Future

Einrichtungen und Unternehmen in Österreich profitieren nicht nur von der langen kulturellen und künstlerischen Tradition des Landes. Sie widmen sich auch der Zukunft, zum Beispiel der Schnittstelle zwischen Kunst und Technologie.

Das Ars Electronica Center Futurelab nimmt die Zukunft im Nexus von Kunst, Technologie und Gesellschaft in den Fokus. In künstlerischer, experimenteller Form verstehen sie ihre Arbeiten als Skizzen möglicher Zukunftsszenarien. Die erfolgreiche Arbeit des Ars Electronica Futurelab steht in direkter Verbindung mit Partnern aus der Industrie, der Kreativwirtschaft und Kunst, aber auch aus dem akademischen Umfeld bzw. Bildungsbereich. Internationale Künstler und Forscher, die mit dem Ars Electronica Futurelab kooperieren und als Residents im Atelier/Labor arbeiten, sind essentiell für diese Arbeitsweise.
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