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Infrastruktur

Fahrender Zug © ADVANTAGE AUSTRIA

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Ein leistungsfähiges Verkehrsnetz, ein sicheres Energieversorgungsnetz und ein modernes Telekommunikationsnetz: Geht es um die Infrastruktur, sind Österreichs „Netze“ mehr als konkurrenzfähig.

Verkehrsinfrastruktur

Österreich liegt nicht nur geographisch gesehen im Mittelpunkt Europas. Es nimmt auch aus Sicht vieler internationaler Unternehmen als Distributionszentrum und Logistikdrehscheibe zwischen West und Ost eine zentrale Position ein.

Die Voraussetzungen für einen effizienten und kostengünstigen Warentransport sind eine leistungsfähige Infrastruktur, gute Transportdienstleister und strategisch günstige Logistikregionen. Österreich bietet seinen Unternehmen genau diese Vorteile. Im internationalen Vergleich wird die Qualität der vorhandenen Infrastruktur sehr gut bewertet.

Die österreichische Logistikinfrastruktur ist geprägt durch moderne Terminals mit Hochregallagern, ausreichende Umschlagsbereiche und gute Verkehrsanbindung. Eine erstklassige Kommunikationsinfrastruktur mit Breitbandverbindungen, flächendeckende Mobilfunknetze und ausgezeichnete Möglichkeiten der elektronischen Geschäftsabwicklung sind eine Selbstverständlichkeit.

IKT als Wirtschaftsfaktor

Der IKT-Sektor erwirtschaftet in Österreich rund 6,4% der Wertschöpfung. Als generische Technologien wirken die IKT aber auch in die anderen Sektoren hinein und erhöhen dort die Produktivität. Mit indirekten Effekten ist ihnen gesamtwirtschaftlich ein Produktionswert von 36,6 Mrd. Euro zurechenbar. Im Gesamteffekt sichert die IKT-Branche rund 290.000 Jobs in Österreich (Quelle: Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie).

Solide Basis durch intensive Forschung

IKT-Forschung wird in Österreich auf hohem Niveau betrieben. Ob in COMET-Zentren (Competence Centers for Excellent Technologies), die die Kooperation zwischen Industrie und Wissenschaft stärken, oder auf universitärer sowie außeruniversitärer Ebene. So nimmt etwa das Competence Center Hagenberg (SCCH) eine Vorreiterrolle bei softwarebezogenen technologischen Forschungs- und Entwicklungstrends ein. Mit der Carinthian Tech Research ist im Süden Österreichs ein Kompetenzzentrum für intelligente Sensorik beheimatet. Auch bei Visual Computing ist Österreich dank des Zentrums für Virtual Reality und Visualisierung (VRVis) Top-Standort.

Spitzenpositionen am Weltmarkt mit österreichischem Know-how

Österreich ist im Bereich IKT innerhalb Europas ein gefragter Innovationsstandort, die IKT-Forschung bildet in Österreich einen der wichtigsten Forschungsbereiche. So wurde etwa Near Field Communication (NFC) mit maßgeblicher österreichischer Beteiligung entwickelt. Stärkefelder bilden auch die Bereiche Halbleiter, Smart Cards/Near Field Systeme, RFID und IT-Security. Mit Silicon Austria entsteht derzeit ein Forschungszentrum für Mikroelektronik auf Weltniveau.

Weltkonzerne wie Infineon setzen auf den Standort Österreich. Mit speziellen Förderprogrammen, etwa „IKT der Zukunft“, wird die Forschung weiter vorangetrieben. Wien ist mittlerweile ein internationaler Hotspot für Chatbots, die Plattform Blockchain Austria setzt sich für die Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie ein.

Österreich ist Europameister bei E-Government

Österreich zählt seit Jahren zu den Vorreitern in Sachen E-Government [pdf, 65.7kb] und erzielt in internationalen Vergleichen konstant beste Ergebnisse. Laut „E-Government Monitor 2018“ liegt Österreich bei der Nutzung digitaler Amtswege deutlich vor Deutschland und der Schweiz. Rund drei Viertel aller Österreicherinnen und Österreicher (74 %) nutzen bereits E-Government-Services. In der Schweiz liegt die Nutzungsquote bei 55 % und in Deutschland nur bei 40%.

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