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Österreichs FTI Strategie setzt wichtige Impulse

28 septembre 2017

Österreich will mit seiner Strategie für Forschung, Technologie und Innovation (FTI) in die Gruppe der globalen Innovationsführer vorstoßen. Über den Stand der Umsetzung informiert der jährliche österreichische Forschungs- und Technologiebericht. Er dokumentiert die Entwicklung sowie die Aktivitäten zur Förderung wissenschaftlicher Forschung und Innovationen.

Österreich weist eine überdurchschnittliche F&E-Quote auf und zählt zur Gruppe der forschungsintensivsten Länder. So werden im Jahr 2017 rund 11,3 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung investiert, was einer F&E-Quote von 3,14% des BIP entspricht. Dieser Höchststand zeigt, dass die richtigen Initiativen gesetzt werden und die Maßnahmen greifen. Im EU-Vergleich liegt Österreich damit klar über der durchschnittlichen Forschungsquote der EU-28 von 2,03%.

Diese positive Entwicklung muss vorangetrieben und die Innovationsergebnisse weiter gesteigert werden, vor allem im Bereich der Digitalisierung. Diese durchdringt mittlerweile alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Handlungsfelder und prägt diese nachhaltig. Digitaler Wandel verändert nicht nur die Arbeit an Forschungseinrichtungen sowie in Unternehmen, sondern wird selbst zum Forschungsgegenstand.

Diese Entwicklungen erfordern konkrete Maßnahmen, um solche Trends zu fördern und um Schwerpunkte zu setzen. Grundsätzlich empfiehlt der Expertenbericht, einen noch stärkeren Fokus auf die Nachfrage nach schnellem Internet zu legen. Auch gezielte Investitionen in Informationstechnologien, der Ausbau der FTI-Infrastrukturen, Fragen des Schutzes geistigen Eigentums, des Datenschutzes und der Datensicherheit, spielen hier eine große Rolle.

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