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Weltweit werden österreichische Unternehmen bei Tiefbauprojekten herangezogen, sei es im Straßenbau, Brückenbau, Hohlraum- oder Tunnelbau. Gut und klug geplante Bauwerke, Qualität und Sicherheit und den Einsatz moderner Technik, das können internationale Kunden von den österreichischen Unternehmen der Tiefbau- und Verkehrsinfrastruktur-Branche erwarten. Hier arbeiten Technologie- und Weltmarktführer, z.B. in den Bereichen Röhrenbleche, Schiffsbühnen und Entwässerungslösungen.
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Je höher der Transportkoeffizient für bestimmte Verkehrsströme ist, umso stärker ist auch der Konjunktureinfluss in der Region. Verkehrsinfrastruktur zieht oft weitere positive Effekte wie regionale Kohäsion und die Entstehung von Wohlstandsachsen mit sich. Österreichs Unternehmen der Branche Tiefbau und Verkehrsinfrastruktur bieten eine breite Palette von Leistungen an: Von der Beratung, Planung und Koordinierung bis zur handwerksgerechten Ausführung und Fertigstellung. 

  • Brücken- und Hochstraßenbau
  • Tunnelbau
  • Rohrleitungs- und Kanalnetzbau
  • Straßenbau
  • Eisenbahnoberbau
  • Wasserbau
  • Spezialbau und sonstiger Tiefbau

International anerkannte Expertise besitzen österreichische Unternehmen vor allem bei speziellen Tiefbauprojekten (Straßenbau, Brückenbau, Hohlraum- und Tunnelbau), bei smarten bzw. qualitativ hochwertigen Baumaterialien und Werkstoffen, bei Produkten wie Rohren, Entwässerung, Rigolen usw., aber auch bei Spezialmaschinen und –fahrzeugen.

Österreich ist ein Land der Berge und die Wege-Bautätigkeit unter schwierigen Bedingungen hat deshalb eine lange Tradition. Zur Erfahrung von Generationen kommt in letzter Zeit der Trend zur Digitalisierung im Bau. Österreichische Verkehrstelematik und Steuerungssysteme zur Verkehrszählung und Optimierung der Verkehrsflüsse sind international gefragt.

Ausbildung

Die fachspezifische Ausbildung spielt eine große Rolle in der Branche Tiefbau und Verkehrsinfrastruktur. Denn gute Facharbeiterinnen und Facharbeiter sind eines der wichtigsten Potenziale eines Bauunternehmens.

Im österreichischen Bauwesen werden verschiedene Ausbildungen angeboten, vom Lehrberuf wie Maurer oder Schalungsbauer, der berufsbildenden höheren Schule (HTL), über den Baumeister bis zum Studium an Fachhochschulen oder Universitäten. Mit ihrem gut ausgebildetem Personal ist die österreichische Bauwirtschaft international konkurrenzfähig.

Nachhaltigkeit

Österreichische Unternehmen kennen ein Problem der Branche und haben dafür Lösungen: Straßen, Brücken, Tunnel müssen oftmals durch Grün- oder Naturschutzgebiete führen, um Regionen miteinander zu vernetzen. Eine kluge Planung berücksichtigt negative Auswirkungen und minimiert sie durch Schutzmaßnahmen. Bei achtsamem Umgang kann bei der Produktion bzw. der Errichtung von Bauwerken dem Umweltschutz Rechnung getragen werden, zum Beispiel durch die bewusste Auswahl der Baumaterialien, bei der Entsorgung, bei der Nutzung emissionsarmer Baumaschinen und schließlich beim nachhaltigen, effizienten Energieverbrauch von Bauwerken. Internationale Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung österreichischer Unternehmen auf diesen Gebieten.

Sicherheit und Verantwortung

Sicherheit auf Baustellen und gesunde Arbeitsplätze schützen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und sparen Kosten. Arbeitssicherheit spielt deshalb in der Bauwirtschaft eine besonders wichtige Rolle. Für die österreichischen Unternehmen ist die Arbeitssicherheit ein Teil von integrierten Managementsystemen. Sicherheits- und Schutzmaßnahmen sind in Normen, Verordnung und Richtlinien geregelt. Darüber hinaus weisen Unternehmen Zertifizierungen (ISO) oder Gütesiegel auf.

Gerade Bauunternehmer mit ständig wechselnden Baustellen sind besonders gefordert, Verantwortung gegenüber den verschiedenen Anspruchsgruppen zu übernehmen. Eine Vielzahl großer Unternehmen hat das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) bereits in ihr Management integriert.

Zukunft

Themen der Zukunft sind ein erhöhtes Mobilitäts- und Verkehrsaufkommen, die Optimierung von Verkehrsflüssen und autonomes Fahren mittels Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Immer wichtiger werden intermodale Verkehrslösungen und die Arbeit im Spannungsfeld von Wirtschaft und Ökosystemen.

Letzte Änderung : 25. September 2020