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Krypto in Europa: Österreich setzt den Standard, internationale Player setzen darauf

Klare Regeln statt wilder Westen: Österreich ist ein Magnet für Kryptounternehmen. Bitpanda, Bybit, KuCoin und setzen auf Rechtssicherheit und ein innovationsfreundliches Umfeld, das Vertrauen schafft. Eine führende österreichische Bank will eine Stablecoin herausgeben und lädt mit der Ratingagentur Bluechip zu einer internationalen Krypto-Sicherheitskonferenz.
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Mit der Umsetzung der neuen Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCAR) setzt Österreich Standards. Das Land gehörte zu den ersten Ländern Europas, die nationale Verfahren für die Anwendung der EU-Verordnung etablierten. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) begleitet Anbieter mit einem transparenten Prozess. Rechtssicherheit, Effizienz und offene Kommunikation schaffen Vertrauen und Planungssicherheit.

Globale Player setzen auf Österreich

Seitdem der regulatorische Rahmen für Klarheit und Rechtssicherheit in der gesamten EU sorgt, haben sich führende Kryptounternehmen für Österreich entschieden. Bybit, die weltweit zweitgrößte Kryptowährungsbörse, baut in Wien ihren Europa-Hauptsitz auf. 

Stablecoin: RBI und Bluechip laden zum internationalen Krypto-Sicherheitsgipfel

Ausgehend von Österreich engagiert sich der Bankensektor aktiv in der digitalen Finanzarchitektur: Neun große europäische Banken – darunter die Raiffeisen Bank International (RBI) mit Sitz in Wien – entwickeln eine MiCAR-konforme Euro-StablecoinEuro-Stablecoin (wird in einer neuen Registerkarte geöffnet), die ab 2026 neue Standards für sichere europäische Zahlungen setzen soll. Laut der RBI soll die Stablecoin rund um die Uhr Zugang zu effizienten grenzüberschreitenden Zahlungen, programmierbare Zahlungen und Verbesserungen im Lieferkettenmanagement sowie bei der Transaktionsabwicklung digitaler Vermögenswerte bieten, die von Wertpapieren bis zu Kryptowährungen reichen können. 

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