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Zukunft eHealth

  • ONLINE Webinar
    Ungarn
Digitalisiert sich das Gesundheitssystem?

Bleibt der Gesellschaft das „Private“, das Recht auf den Schutz der persönlichen Daten im Gesundheitswesen? Seit bereits 20 Jahren wird im Bereich der „Digitalisierung des Gesundheitswesens” geforscht.

Aufgrund von Bedenken der eigenen Privatsphäre und dem befürchteten Missbrauch stellen sich folgende Fragen:
Gibt es auch Alternativen zur Digitalisierung im Gesundheitswesen?
Wird die Digitalisierung des Gesundheitswesens auch von der Gesellschaft angenommen?

Doch abseits der fragwürdigen Öffnung der eigenen Krankenakte für Arbeitgeber und Ärzte eröffnen sich durch die technischen Chancen in der Digitalisierung auch Möglichkeiten wie zB. eine gesicherte Work- Life Balance im Unternehmen, oder der Schutz der Gesundheit vor der eigenen Fahrlässigkeit.
Auf der anderen Seite findet sich jedoch die Befürchtung vor der Totalüberwachung des Arbeitnehmers. Das Für und Wider in dieser anspruchsvollen Fragestellung wird mit hochrangingen VertreterInnen aus der Gesundheitsbranche diskutiert. 

Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.

 

Wann: am 24. November 2020 zw. 17 - 19 Uhr
 

Wo ONLINE Webinar

 

Workshop-Programm:

Moderation: Mag. Jürgen Schreder (Wirtschaftsdelegierter, AC Budapest)

1. Digitalisierung im Gesundheitswesen (Dr. Judit Simon, Corvinus University Budapest DSG)

2. Zukunft der Gesundheit - Der Aufstieg der Gesundheitsplattformen im Jahr 2025 (Karsten Neumann // Roland-Berger)

3. Möglichkeiten aus Sicht der Medizintechnik // Béla Megyesi, (Siemens Hungary Zrt. „Healthineers“)

4. Wie hilft die Gesundheitsakte den Patienten und den Ärzten (DI (FH) Dr. Franz Leisch - Geschäftsführer der österreichischen digitalen Gesundheitsakte ELGA)

5. Gesundheitsmanagement bei Bosch Hungária (Dr. Ferenc Ficzere, Bosch Medical Center)


Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit den RednerInnen statt und dem Direktor der IFUA László Kovács.

 

Die Teilnahme ist kostenlos, um Registration wird gebeten.

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