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Zahlen und Fakten

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Ohne Forschung und Entwicklung gäbe es keine neuen Materialien. Informieren Sie sich hier anhand einiger ausgewählter Daten über Wirtschaftszweige und ihre Bedeutung für die Branche „Neue Materialien“ in Österreich.
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  • 1.590

    Beschäftigte

    Im Jahr 2017 waren ca. 1.590 Personen in Forschung und Entwicklung im Sektor Metallerzeugnisse beschäftigt.

  • 162,37

    Mio. Euro F&E Gummi- und Kunststoffwaren

    Die Ausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung im Bereich Gummi- und Kunststoffwaren betrugen im Jahr 2017 knapp 162,37 Mio. Euro.

  • 105,9

    Mio. Euro F&E Glas, Waren aus Steinen und Erden

    Rund 105,9 Mio. Euro betrugen die Ausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung im Jahr 2017 für die Bereiche Glas, Waren aus Steinen und Erden.

  • 91,5

    Mio. Euro F&E NE-Metalle und Metallgießerei

    In die Forschung und Entwicklung im Bereich NE-Metalle, Leicht- und Schwermetallgießerei flossen im Jahr 2017 ca. 91,5 Mio. Euro.

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Quelle: Statistik Austria - Erhebung 2017
Beschäftigte in der Forschung und experimentellen Entwicklung 2017
Wirtschaftszweig (ÖNACE 2008)Beschäftigte (Vollzeitäquivalente)
Gummi- und Kunststoffwaren1.270,6
Glas, Waren aus Steinen und Erden729,9
Roheisen, Stahl, Ferrolegierungen, Rohre, Eisen- Stahlgießerei697,8
NE-Metalle, Leicht-, Schwermetallgießerei523,0
Metallerzeugnisse1.590,3


Quelle: Statistik Austria - Erhebung 2017
Ausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung 2017
Wirtschaftszweig (ÖNACE 2008)in 1.000 Euro
Gummi- und Kunststoffwaren162.373
Glas, Waren aus Steinen und Erden105.929
Roheisen, Stahl, Ferrolegierungen, Rohre, Eisen- Stahlgießerei132.699
NE-Metalle, Leicht-, Schwermetallgießerei 91.500
Metallerzeugnisse200.218
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Letzte Änderung : 22. Juni 2021