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Mit Kreislaufwirtschaft in eine klimafreundliche Zukunft: #greentechaustria

Ressourcenneutral den Lebenszyklus von Produkten planen und ressourcenschonend wirtschaften: Firmen aus Österreich gehören auf diesem Gebiet zu den Technologieführern und zur Marktspitze.

© ADVANTAGE AUSTRIA
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Klima- und ressourcenschonend zu leben und zu wirtschaften, das soll unser Imperativ werden. Dazu braucht es Innovations- und Technologieführer, die neue Entwicklungen schnell aufgreifen und verlässlich umsetzen.

Österreichs Unternehmen gehören zu den GreenTech-Pionieren und sind vorne dabei, wenn es um die Umsetzung des Green Deal der EU geht. Dafür ist es zentral, das Konzept der Kreislaufwirtschaft umzusetzen.

Was ist Kreislaufwirtschaft? In aller Kürze: Ein Produkt soll bereits im Entstehungsprozess ressourcenschonend designt und produziert werden. Es soll möglichst lange in Gebrauch und reparabel sein. Abfälle sollen auf ein Minimum reduziert werden. Recycling ist also der letzte Schritt des Kreislaufs. Der Weg dorthin ist noch weit, aber diese Zielsetzung zeigt, dass eine Systemtransformation im Gange ist.

Österreichs Unternehmen sind schon seit langem auf diesem Weg unterwegs, die ersten Etappenziele sind erreicht: Technologien und Maschinen aus Österreich, die auf Plastikrecycling spezialisiert sind, gehören zur Weltspitze: Sie stellen z.B. Plastikgranulat her, das zur Weiterverarbeitung bereit ist.

Eisen, Stahl, Kupfer oder Wolfram wird in industriellen Prozessen in Österreich wiederverwendet. „Grüner“ Stahl und die Wiederverwertung von bereits genutzten Baumaterialien sind nur wenige Beispiele der vielfältigen Praxis von Kreislaufwirtschaft.

Mehr Einblick und Interessantes zum Thema sowie spannende Geschichten darüber, wie österreichische Firmen einen Beitrag für eine klimafreundliche Zukunft schaffen bietet das neue FRESH VIEW GreenTech.

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