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NEUES ERFOLGSPROJEKT DES auch in der Slowakei/Tschechien tätigen UNTERNEHMENS COPA-DATA: FRISCHE IDEEN UND MODERNE STANDARDS FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Innovative SCADA‑Lösung zeigt einmal mehr COPA-DATAs Kompetenz in der Region CESEE und verbessert Überwachung und Steuerung des Wassernetzes in Novi Sad, der zweitgrößten Stadt Serbiens. 

© CopaData
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Die Wasserversorgung der serbischen Stadt Novi Sad wurde in den vergangenen Jahren umfassend modernisiert. Mit der Einführung einer zentralen SCADA-Lösung konnte die Steuerung und Überwachung der komplexen Infrastruktur deutlich verbessert werden. Ziel ist eine zuverlässige, energieeffiziente und zukunftsfähige Trinkwasserversorgung für die wachsende Bevölkerung der zweitgrößten Stadt Serbiens.

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Das neue System vernetzt mehr als 10.000 Datenpunkte aus Brunnenanlagen, Pumpstationen, Aufbereitungsanlagen und Reservoirs. Über 100 Steuergeräte sind in die Plattform integriert. Eine redundante Serverarchitektur stellt sicher, dass der Betrieb auch bei technischen Störungen oder Wartungsarbeiten ohne Unterbrechung fortgeführt werden kann.

Zentraler Bestandteil der Modernisierung ist eine neu gestaltete Leitwarte mit mehreren Arbeitsplätzen und großformatiger Visualisierung. Betriebsparameter wie Durchflussmengen, Druckverhältnisse, Wasserstände und Energieverbrauch werden in Echtzeit dargestellt und ausgewertet. Abweichungen vom Normalbetrieb können frühzeitig erkannt werden, was schnellere Entscheidungen und gezielte Maßnahmen ermöglicht.

Die Wasserversorgung von Novi Sad basiert auf 38 Brunnen aus drei Hauptquellen, die über Glasfaser-, Funk- und WLAN-Verbindungen an das zentrale Leitsystem angebunden sind. Neben der Wasserförderung und -aufbereitung werden auch Pumpstationen, Nebenreservoirs sowie die Energieversorgung der Anlagen überwacht. Dadurch lässt sich der gesamte Prozess von der Gewinnung bis zur Verteilung des Trinkwassers transparent abbilden.

Regelmäßige Wartungen und Softwareupdates stellen sicher, dass das System aktuellen technischen Standards entspricht und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Die Modernisierung erhöht die Betriebssicherheit, verbessert die Energieeffizienz und schafft eine stabile Grundlage für den langfristigen Betrieb der städtischen Wasserinfrastruktur.